Wer wir sind

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Greenpeace wurde 1971 gegründet, hat heute über 40 Ländervertretungen und ist in mehr als 55 Ländern aktiv. Mehr als drei Millionen Menschen unterstützen Greenpeace weltweit, davon 590.000 Fördermitglieder in Deutschland.

Mit direkten gewaltfreien Aktionen kämpft Greenpeace für das Klima, für den Schutz der Meere und Urwälder, für artgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft, für die Verkehrswende oder entgiftete Kleidung. Greenpeace klärt auf, recherchiert und konfrontiert. Greenpeace lebt das Recht auf freie Meinungsäußerung, inklusive dem Recht auf Demonstrationsfreiheit, sucht dabei auch die öffentliche Auseinandersetzung mit Politikern oder Umweltzerstörern und legt sich mit den größten Konzernen an. Der provozierende, kämpferische Charakter, das kompromisslose, mutige aber stets gewaltfreie Vorgehen unter vollem persönlichen Einsatz und Risiko ist das Ungewöhnliche an Greenpeace.

Dabei steht Greenpeace für Unbestechlichkeit. Weder Geld, noch politischer Druck kann Greenpeace beeinflussen. Greenpeace lässt sich nicht sponsern. Greenpeace arbeitet unabhängig von Regierungen, Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Und genau das macht uns so einzigartig.

Wer sich nun für Greenpeace engagiert, ist mit Erwartungen konfrontiert. Zu Recht. Denn wer einen nachhaltigen und sozialverträglichen Lebensstil fordert, muss diesen auch selber leben. Ob es nun um Nahrung, Mobilität oder Energieverbrauch geht. Deshalb gibt es bei Greenpeace einen Verhaltenskodex, der für alle Haupt- und Ehrenamtliche gilt. Der Kodex regelt das Umweltschutzverhalten ebenso wie das mitmenschliche Verhalten innerhalb unserer Organisation und gegenüber Außenstehenden.

3000 Ehrenamtliche in 105 Gruppen in Deutschland unterstützen die Ziele von Greenpeace. Wir sind eine dieser Gruppen. Gegründet 2010 von der Schülerin Nina Liebhaber und den Schülern Philipp Höhnel und Fabian Sommer. Seither bringen sich etwa zwölf Leute regelmäßig in unserer Gruppe ein, ungefähr die Hälfte davon sind von Anfang an dabei.

In enger Abstimmung mit der Zentrale in Hamburg beteiligen wir uns an so genannten „Gruppenaktionstagen“, die zeitgleich in mehreren Städten stattfinden. Ebenso gestalten wir unsere eigenen Kampagnen zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Auch gehen wir gern und oft auf Demos, wir bauen Infostände im Kino auf, halten Vorträge in Schulen, sind jedes Jahr am Donaufest in Niederalteich. Auch die lokale Pressearbeit gehört selbstverständlich zu unserer Arbeit.

Zu einem Plenum treffen wir uns alle zwei bis drei Wochen. Lust mitzumachen? Ob berufstätig, Schüler, Student oder im Ruhestand. Wir freuen uns über Leute mit Talent, Kreativität und Idealismus für den Schutz unserer Umwelt.